Service

Häufige Fragen

Hier finden Sie Antworten auf die meistgestellten Fragen rund um Termine, Untersuchungen, Vorbereitung und Abläufe in unserer Praxis.

Termin und Überweisung

Wie kann ich einen Termin vereinbaren?

Termine können Sie bei uns auf verschiedenen Wegen vereinbaren:

Für bestimmte Spezialuntersuchungen, beispielsweise die Kardio-CT oder Prostata-MRT, gelten teilweise besondere Abläufe bei der Terminvereinbarung. Weitere Informationen finden Sie auf den jeweiligen Leistungsseiten.

Für die Terminvereinbarung ist eine Überweisung des Haus- oder Facharztes erforderlich.

Überweisungsscheine sind bei uns quartalsübergreifend gültig, d.h. wir akzeptieren Überweisungen auch im Folgequartal.

Bitte bringen Sie Ihre Überweisung unbedingt zu Ihrem Termin mit.

Ja, bitte nutzen Sie dafür unser Online-Formular unter „Termin absagen" oder rufen Sie uns rechtzeitig an. So können wir den Termin an andere Patienten vergeben.

Bitte bringen Sie Ihre Versichertenkarte, die Überweisung, relevante Vorbefunde sowie eine aktuelle Medikamentenliste mit.

Bei CT- oder MRT-Untersuchungen mit Kontrastmittel benötigen wir ggf. aktuelle Laborwerte (Kreatinin, TSH).

Untersuchung

Eine MRT ist in der Regel mit Tätowierungen möglich. In seltenen Fällen (meist bei Tätowierungen im Ausland) kann es je nach Art der verwendeten Farbstoffe und der Größe der Tätowierungen zu einer schmerzhaften Erwärmung kommen. In diesem Fall sollten sie die Klingel benutzen. Die Untersuchung gilt dann als abgebrochen.

Frische Tattoos und Piercings sollten ca. 6 Wochen abheilen, bevor sie eine MRT-Untersuchung bei uns bekommen.

Vor einer CT- oder MRT-Untersuchung sollte möglichst der gesamte metallische Schmuck entfernt werden.

In der Regel liegt der schriftliche Befund Ihrem überweisenden Arzt innerhalb von 4–5 Werktagen vor. Bei dringenden Fragestellungen kann ein Sofortbefund erstellt werden.

Ja. Auf Wunsch stellen wir Ihnen Ihre Aufnahmen als digitalen Zugang zur Verfügung. Bitte sprechen Sie uns am Empfang darauf an.

Falls Sie Fragen zu Ihrem Befund haben, wenden Sie sich bitte an Ihren überweisenden Arzt, der die Ergebnisse im klinischen Zusammenhang beurteilen kann. In besonderen Fällen bieten wir ergänzende Befundbesprechungen an.

MRT

Bitte sprechen Sie uns bereits bei der Terminvereinbarung an, wenn Sie unter Platzangst oder Klaustrophobie leiden.

Insbesondere unser Canon Vantage Fortian bietet mit seiner großen 71-cm-Öffnung und dem kurzen Magnetdesign ein großzügiges und patientenfreundliches Untersuchungsumfeld.

Wir versuchen gemeinsam mit Ihnen, die Untersuchung so angenehm wie möglich zu gestalten.

Sollte dennoch eine medikamentöse Beruhigung notwendig sein, besprechen wir mit Ihnen vorab das weitere Vorgehen.

Bitte beachten Sie: Nach der Einnahme eines Beruhigungsmittels dürfen Sie nicht selbst aktiv am Straßenverkehr teilnehmen. Organisieren Sie in diesem Fall bitte eine Begleitperson für den Heimweg.

Bei der MRT werden die Bilder mithilfe eines starken Magnetfeldes und von Radiowellen erzeugt. Röntgenstrahlung kommt dabei nicht zum Einsatz.

Während der Untersuchung liegen Sie auf einer Untersuchungsliege, die in die Öffnung des MRT-Gerätes gefahren wird. Abhängig von der untersuchten Körperregion werden spezielle Empfangsspulen eingesetzt.

Während der Bildaufnahme entstehen die für eine MRT typischen Klopf- und Betriebsgeräusche. Sie erhalten deshalb einen Gehörschutz.

Die Untersuchung selbst ist schmerzfrei.

Nein. Die Untersuchung ist schmerzfrei. Sie liegen auf einer Liege, die in den Scanner fährt. Während der Messung sind rhythmische Klopfgeräusche normal – Sie erhalten dafür einen Gehörschutz.

In unserer Praxis können wir MRT-Untersuchungen bei Patienten mit Herzschrittmachern oder implantierten Defibrillatoren (ICD) derzeit nicht durchführen.

Die Untersuchungsdauer hängt von der jeweiligen Körperregion und medizinischen Fragestellung ab.

Die meisten MRT-Untersuchungen dauern ungefähr 15 bis 30 Minuten. Aufwendigere oder spezielle Untersuchungen können mehr Zeit benötigen.

Für eine optimale Bildqualität ist es wichtig, während der einzelnen Aufnahmen möglichst ruhig zu liegen.

Die CT arbeitet mit Röntgenstrahlen und ist besonders schnell – ideal für Notfälle, Knochen und Lungendiagnostik. Die MRT nutzt Magnetfelder (keine Strahlung) und bietet einen überlegenen Weichteilkontrast, z. B. bei Gelenken, Gehirn oder Prostata. Welche Methode für Ihre Fragestellung besser geeignet ist, entscheidet Ihr überweisender Arzt.

Ihre Frage war nicht dabei?

Kontaktieren Sie uns gern telefonisch oder über unser Kontaktformular – wir helfen Ihnen schnell und persönlich weiter.

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